Heilige Schrift

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Jesus Christus als Wort und wahrer Weinstock
Die Heilige Schrift: Buch Numeri

Die Heilige Schrift auch Bibel oder Buch der Bücher genannt, ist eine Sammlung von Schriften, welche die Kirche feierlich als inspiriert anerkannt hat.

Die christliche Bibel hat zwei Teile: die hebräische (jüdische) Bibel, das "Alte Testament" oder "Erste Testament" und das "Neue Testament" oder "Zweite Testament".

Der Name "Bibel" ist abgeleitet vom griechischen Ausdruck βιβλία biblía „Büchlein“ (Plural), Diminutiv von βίβλος bíblos „Buch“, welcher in den ersten Jahrhunderten des Christentums aufkam, um die Gesamtheit der Heiligen Schriften der Christen zu bezeichnen. "Testament" ist die Übersetzung des hebräischen בְּרִית berît bzw. griechischen διαθήκη diathēkē "Bund".

Vorlage:Leiste biblos

Wesen und Inhalt der Heiligen Schrift

In den Heiligen Büchern kommt ja der Vater, der im Himmel ist, seinen Kindern in Liebe entgegen und nimmt mit ihnen das Gespräch auf. Und solche Gewalt und Kraft west im Worte Gottes, dass es für die Kirche Halt und Leben, für die Kinder der Kirche Glaubensstärke, Seelenspeise und reiner, unversieglicher Quell des geistlichen Lebens ist. Darum gelten von der Heiligen Schrift in besonderer Weise die Worte: "Lebendig ist Gottes Rede und wirksam" (Hebr 4,12), "mächtig aufzubauen und das Erbe auszuteilen unter allen Geheiligten" (Apg 20,32; vgl. 1 Thess 2,13). (Dei Verbum 21)

Gott will, dass alle Menschen gerettet werden (vgl. 1 Tim 2,4). Daher hat er sich in der Geschichte seines auserwählten Volkes Israel und zuletzt in Jesus Christus offenbart, damit alle zum Heil gelangen können. Die Botschaft Jesu Christi wurde weitergegeben in der apostolischen Überlieferung, bestehend aus dem Wort Gottes (auch einfach Überlieferung oder Tradition genannt) und in der Heiligen Schrift.

Die Überlieferung und die Heilige Schrift sind eng miteinander verbunden. Sie bilden eine unzertrennliche Einheit, das heilige Glaubensgut, aus dem die Kirche ihre Gewissheit über alle geoffenbarten Wahrheiten schöpft.

Nach dem Kirchenlehrer Bonaventura ist der Ursprung (ortus) der Heiligen Schrift oder der Theologie die göttliche Offenbarung, die Entfaltung oder der Verlauf (progresses) gibt als übernatürliche Erleuchtung dem Menschen im Pilgerstand eine hinreichende Erkenntnis der Dinge, so wie es ihm zum Heile dient, das Endziel bzw. die Frucht (fructus) die Fülle der ewigen Seligkeit. Die Bibel besteht aus der Breite der Vielzahl der Teile, der Länge der Beschreibung von Zeiten und Zeitaltern, der Höhe in der Beschreibung stufenweiser geordneter Hierarchien und der Tiefe in der Vielfalt des geistlichen Sinnes (vgl. Eph 3, 18-19).<ref>Kirchenlehrer Bonaventura: Breviloquium, Übertragen, eingeleitet und mit einem Glossar versehen von Marianne Schlosser (Christliche Meister 52), Johannes Verlag Einsiedeln Freiburg 2017, S. 18-41 (328 Seiten; Dritte Auflage; ISBN 978-3-89411-373-9).</ref>

Inspiration und Wahrheit der Heiligen Schrift

Gott selber gilt insofern als Urheber (Autor) der Heiligen Schrift, als die Offenbarung Gottes, die in der Heiligen Schrift enthalten ist, unter der Inspiration des Heiligen Geistes aufgezeichnet worden ist.

Das von Gott Geoffenbarte, das in der Heiligen Schrift enthalten ist und vorliegt, ist unter dem Anhauch des Heiligen Geistes aufgezeichnet worden; denn aufgrund apostolischen Glaubens gelten unserer heiligen Mutter, der Kirche, die Bücher des Alten wie des Neuen Testamentes in ihrer Ganzheit mit allen ihren Teilen als heilig und kanonisch, weil sie, unter der Einwirkung des Heiligen Geistes geschrieben (vgl. Joh 20,31; 2 Tim 3,16; 2 Petr 1,19-21; 3,15-16), Gott zum Urheber haben und als solche der Kirche übergeben sind. (Dei Verbum 11)

Als von Gott inspirierte Schrift lehrt sie ohne Irrtum Wahrheiten, welche zum Heil der Menschen notwendig sind. Das Christentum ist jedoch nicht eine Buchreligion, sondern die Religion des Wortes Gottes - gemäss dem hl. Bernhard von Clairvaux "nicht eines schriftlichen stummen Wortes, sondern des Mensch gewordenen, lebendigen Wortes (Jesus Christus)".

Trotzdem ist die katholische Inspiration nicht als Verbalinspiration zu verstehen, welche notwendig verlangt, dass jedes Wort direkt von Gott diktiert wurde. Zwar schliesst die katholische Inspiration nicht aus, dass einiges auch ausdrücklich diktiert wurde, aber solch ein äusserer Zwang ist zur Inspiration nicht notwendig. Der hl. Thomas von Aquin erklärt die katholische Lehre mit dem Begriff der Instrumentalursache. So kann der inspirierte Autor nach seinem eigenen Denken und Wollen handeln und doch einen inspirierten Text verfassen. Es ist sogar denkbar, dass er sich teilweise der Inspiration gar nicht bewusst ist. Allerdings ist die Inspiration mehr als eine nachträgliche Gutheissung. Gott wirkt im Willen und Denken von innen her. Ein besonderer göttlicher Beistand ist auch dazu nötig den Willen und Verstand lokal zur Irrtumslosigkeit zu erhöhen. Die Inspiration umfasst nicht nur den Inhalt der Texte, sondern geht bis zur Wortwahl. Inspiration heißt aber nicht gleich Irrtumslosigkeit. Die Irrtumlosigkeit ist nur eine theologische Folge. Die Wahrheiten, welche die heilige Schrift ohne Irrtum lehrt, können hinter sachlichen Fehlern des Autors verborgen sein. Hier besteht die Hauptaufgabe darin herauszufinden, was die Schrift in einem Text wirklich lehren will. Erst das ist der irrtumslose Schriftsinn. Aber alles ist inspiriert.

Auslegung der Heiligen Schrift

[[Datei:KKK.jpg|thumb|right|Im amtlichen Katechismus schlägt sich die Auslegung der Bibel durch das Lehramt in der Kirchengeschichte nieder.

Grundprinzipien

Die Inspiration der Heiligen Schrift ist nicht so zu verstehen, als dass Gott den menschlichen Verfassern seine Worte wortwörtlich diktiert hätte ("Verbalinspiration"). Bei der Schriftauslegung sind daher zwei wichtige Prinzipien zu beachten:

  • Die menschlichen Verfasser müssen richtig verstanden werden: Um die Aussageabsicht der Schriftautoren zu verstehen, müssen die Verhältnisse ihrer Zeit und Kultur, die zur betreffenden Zeit üblichen Literaturgattungen, Denkarten und Erzählformen berücksichtigt werden.
  • Die Heilige Schrift muss in dem Geist gelesen und ausgelegt werden, in dem sie geschrieben wurde

Da die Heilige Schrift in dem Geist gelesen und ausgelegt werden muß, in dem sie geschrieben wurde, erfordert die rechte Ermittlung des Sinnes der heiligen Texte, dass man mit nicht geringerer Sorgfalt auf den Inhalt und die Einheit der ganzen Schrift achtet, unter Berücksichtigung der lebendigen Überlieferung der Gesamtkirche und der Analogie des Glaubens. Aufgabe der Exegeten ist es, nach diesen Regeln auf eine tiefere Erfassung und Auslegung des Sinnes der Heiligen Schrift hinzuarbeiten, damit so gleichsam auf Grund wissenschaftlicher Vorarbeit das Urteil der Kirche reift. Alles, was die Art der Schrifterklärung betrifft, untersteht letztlich dem Urteil der Kirche, deren gottergebener Auftrag und Dienst es ist, das Wort Gottes zu bewahren und auszulegen. (Dei Verbum 12)

Auf dem Konzil von Trient<ref> Konzil von Trient, ed. Goeressiana, V (Acta ll) 91 ff.</ref> und auf dem I. Vatikanischen Konzil<ref> I. Vat. Konzil coll. Lac. 7, 251.</ref> wurde ausdrücklich der Grundsatz verkündet, die einmütige Übereinstimmung der Väter bilde eine sichere Regel für die Auslegung der Schrift, ein Grundsatz, der in der Geschichte der Kirche immer lebendig war und angewandt wurde. Er ist identisch mit dem Normcharakter der Überlieferung, den Vinzenz von Lerin<ref> Comm. primum 2, 10: PL 50, 639, 650.</ref> und vorher schon der hl. Augustinus formuliert hat.<ref>Kongregation für das katholische Bildungswesen: Instruktion Inspectis dierum über das Studium der Kirchenväter in der Priesterausbildung vom 10. November 1989.</ref>

Sprech- und Argumentationsweisen der Bibel

In der Heiligen Schrift gibt es eigene Sprech- und Argumentationsweisen, welche je nach den verschiedenen Neigungen der Menschen und auf je verschiedene Weise auf diese einwirken, um gut zu handeln. Der Kirchenlehrer Bonaventura erklärt: Man lasse sich bewegen durch:

  • Gebote und Verbote (Zehn Gebote: Ex 20, 1-7 - Dtn 5, 1–21)
  • die Erzählung von Beispielen (das Gleichnis vom barmherzigen Samariter Lk 10, 25-37)
  • Wohltaten, die ihm vor Augen geführt werden (zur Erkenntnis der Sendung Jesu: Mt 11, 5)
  • scharfe Ermahnungen (Röm 16, 17-18; Sir21, 6)
  • zuverlässige Verheißungen (Seligpreisungen: Mt 5, 3-12; Ewiges Leben: 1 Joh 2, 25)
  • durch furchteinflößende Drohungen (Irrlehrer und Ungerechte: 2 Petr 2, 1-22), so dass er wenigstens auf diese Weise einen Antrieb empfängt, Gott Ehrerbietung und Lob zu bringen, wodurch ihm dann die Gnade zuteil werden kann, die ihn zu Werken der Tugend leitet.<ref>Kirchenlehrer Bonaventura: Breviloquium, Übertragen, eingeleitet und mit einem Glossar versehen von Marianne Schlosser (Christliche Meister 52), Johannes Verlag Einsiedeln Freiburg 2017, S. 34 (328 Seiten; Dritte Auflage; ISBN 978-3-89411-373-9); in Klammer werden zusätzlich Beispiele gegeben.</ref>

Der mehrfache Schriftsinn

Wir haben in der Bibel kein Geschichtswerk vor uns, dem es um historisch korrekte Darstellung von Ereignissen geht - aber auch kein Geschichtenbuch, keine Märchen. Es geht um die Darstellung der faszinierenden Geschichte des Miteinander-Ringens von Gott und Mensch. Hinter jedem Abschnitt steht eine bestimmte Absicht, warum gerade dieser Abschnitt in die Bibel aufgenommen wurde. Aus dem Mittelalter ist die Methode der Lectio divina übermittelt.

Nach einer alten Überlieferung ist der Sinn der Schrift ein doppelter: der wörtliche Sinn und der geistliche Sinn. Dieser letztere kann ein allegorischer, ein moralischer und ein anagogischer Sinn sein. Die tiefe Übereinstimmung dieser vier Sinngehalte sichert der lebendigen Lesung der Schrift in der Kirche ihren ganzen Reichtum (KKK 115).
Der wörtliche Sinn ist der durch die Worte der Schrift bezeichnete und durch die Exegese, die sich an die Regeln der richtigen Textauslegung hält, erhobene Sinn: „Jeder Sinn [der Heiligen Schrift] gründet auf dem wörtlichen“ (KKK 116).
Der geistliche Sinn. Dank der Einheit des Planes Gottes können nicht nur der Schrifttext, sondern auch die Wirklichkeiten und Ereignisse, von denen er spricht, Zeichen sein (KKK 117).
1. Der allegorische Sinn. Wir können ein tieferes Verständnis der Ereignisse gewinnen, wenn wir die Bedeutung erkennen, die sie in Christus haben. So ist der Durchzug durch das Rote Meer ein Zeichen des Sieges Christi und damit der Taufe (Vgl. 1 Kor|10|2).
2. Der moralische Sinn. Die Geschehnisse, von denen in der Schrift die Rede ist, sollen uns zum richtigen Handeln veranlassen. Sie sind „uns als Beispiel ... uns zur Warnung ... aufgeschrieben“ (1 Kor 10, 11); Vgl. Hebr 3, 1–4, 11).
3. Der anagogische Sinn. Wir können Wirklichkeiten und Ereignisse in ihrer ewigen Bedeutung sehen, die uns zur ewigen Heimat hinaufführt [griechisch: „anagogé“]. So ist die Kirche auf Erden Zeichen des himmlischen Jerusalem (Vgl. Offb 21, 1–22, 5; KKK 117).
Ein Distichon des Mittelalters faßt die Bedeutung der vier Sinngehalte zusammen: „Littera gesta docet, quid credas allegoria, Moralis quid agas, quo tendas anagogia.“ (Der Buchstabe lehrt die Ereignisse; was du zu glauben hast, die Allegorie; die Moral, was du zu tun hast; wohin du streben sollst, die Anagogie).

Historischer Schriftsinn

Für den Versuch, diesen Aussagekern zu erfassen, kann man als Hilfe verschiedene Methoden der Wissenschaft verwenden, die wir als die historisch-kritischen Methode zusammenfassen können (Textkritik, Literarkritik, Überlieferungs- und Redaktionsgeschichte, Formgeschichte usw.) Darüberhinaus gibt es Methoden aus dem Bereich der Humanwissenschaften. Man sollte diese Methoden allerdings als Hilfe betrachten - und ihnen auch nur den Stellenwert von Hilfen zugestehen.

Da die Bibel ja in ihrem Kern auf der jüdischen Überlieferung aufruht, hilft eine gute Kenntnis der jüdischen Glaubensvorstellungen, Riten und Symbolik sowie der hebräischen Sprache und Schriftzeichen, den Schriftsinn tiefer herauszuarbeiten.

Schriftsinn in der Auslegung der Kirche

"Keine Weissagung der Schrift darf eigenmächtig ausgelegt werden; denn niemals wurde eine Weissagung ausgesprochen, weil ein Mensch es wollte, sondern vom Heiligen Geist getrieben haben Menschen im Auftrag Gottes geredet {2 Petr 1, 20.

Wesentlich ist für das katholische Erfassen des Schriftsinns die Überlieferung der Aussageabsicht im Rahmen der Kirche (=Tradition) - die ja die Vollmacht Jesu im Heiligen Geist dazu hat und vor einer Beliebigkeit der Auslegung schützt. Besondere Bedeutung kommt hier den Schriften der Kirchenväter zu. Hier wird die Schrift in Hinblick auf das Leben der Kirche und des Glaubenden gedeutet.

„Die heilige Tradition, die Heilige Schrift und das Lehramt der Kirche … sind miteinander dermaßen verbunden und einander gegenseitig verpflichtet, dass keine dieser Realitäten ohne die anderen fortbesteht und alle zugleich, jede auf ihre Art, unter dem Einwirken des Heiligen Geistes wirksam zum Heil der Seelen beitragen” (Konstitution Dei Verbum, Nr. 10 [ Augustinus, De Doctr. Christ. III., 18, 26: I, L 34, 75-76; CSEL 80, 95.]).

Persönliche Bedeutung einer Bibelstelle

Jeder, der versucht, die Bibel auch persönlich im Heiligen Geist zu lesen, hat wohl schon folgende Erfahrung gemacht: Eine gelesene Schriftstelle erschließt plötzlich einen Zugang zu einer konkreten persönlichen Situation; zeigt einen Weg, bietet eine vorher nicht gesehene Perspektive.... oder führt den Leser stark und umittelbar in die dankbare Anbetung Gottes. Solche persönlichen Erfahrungen sind enorm wertvoll - dürfen aber nicht mit der Schriftauslegung der Kirche verwechselt werden und werden dieser auch niemals entgegenstehen, sondern lediglich eine "persönliche Projektion" darstellen. Hierher gehört auch die sog. "Stichlesung".

Zusammenfassend läßt sich sagen, dass der mehrfache Schriftsinn uns immer mehr in die Tiefe führen möchte, und daher der Schatz der Bibel nie an ein Ende kommt, auch wenn man jahrelang "gräbt". Andererseits bewahrt uns nur das Schauen auf das Lehramt der Kirche vor Fehlinterpretationen, Irrtümern und Verkürzungen.

Schriftkanon

Altes Testament

Die Abfassung der alttestamentlichen Bücher war ein langer Prozess. Zuerst mündlich tradiert, wurde mit einer schriftlichen Fixierung etwa zur Zeit Davids (um 1000 v. Chr.) begonnen - die letzten Bücher des Alten Testaments wurden im ersten Jahrhundert v. Chr. niedergeschrieben. Ab etwa 1000 v. Chr. beginnt auch eine historische Erfassbarkeit im Vergleich mit der Geschichtsschreibung anderer Völker, etwa der Assyrer.

Die Schriften des alten Testamentes umfassen in der hebräischen Ordnungen die drei großen Teilbereiche:

Gesetz (Tora)

Die Tora beinhaltet die "fünf Bücher Mose", griechische Bezeichung Pentateuch, die nach christlicher Tradition unterteilt werden in die Bücher Genesis, Exodus, Levitikus, Numeri und Deuteronomium.

Pentateuch 
griechisch: die fünf Geräte - bezeichnet eigentlich die Behälter, in denen die Juden die Schriftrollen (von beachtlicher Größe) verwahren. Wir verstehen darunter die 5 Bücher Mose, die bei den Protestanten Mose 1-5 bezeichnet werden, wir bezeichnen sie wie oben, die Juden bezeichnen sie nach ihren Anfangsworten, z.B. b'reschit - "im Anfang" - für: Genesis (dieses Bezeichnungssystem haben wir für die päpstlichen Enzykliken übernommen)
die Tora 
entstand vom 10. bis zum 5. Jahrhundert v. Chr. In den ältesten Teilen wird der Gottesname Jahwe verwendet, man nennt dies die Jahwistische Überlieferung. Der zweitälteste Teil heißt nach der Gottesbezeichung Elohim die elohistische Überlieferung. Im 7. Jahrhundert v. Chr. wurde dann ein predigtartiges Erzählwerk hinzugefügt, das sog. Deuteronomium (=Zweitschrift des Gesetzes), im 6. Jahrhundert v. Chr. dann die sog. Priesterschrift.

Propheten (Nebiim)

die frühen Propheten: Josua, Richter, 1 und 2 Samuel, 1 und 2 Könige

die späten Propheten: Jesaja, Jeremia, Ezechiel, Hosea, Joel, Amos, Obadja, Jona, Micha, Nahum, Habakuk, Zefanja, Haggai, Sacharja, Maleachi

Schriften (Ketubim)

Psalmen, Sprüche, Ijob, Das Hohelied, Ruth, Klagelieder, Kohelet, Esther, Daniel, Esra, 1 und 2 Chronik

Weiters enthalten sind noch die deuterokanonischen Bücher. Sie wurden in der Diaspora verfasst und liegen nur in griechischer Sprache vor (es gibt keinen hebräischen Urtext). Daher wurden diese Bücher sowohl von den Juden als auch von Luther ausgeschieden.

Deuterokanonische Bücher

Baruch (und der Brief Jeremias), Tobit, Judit, 1 und 2 Makkabäer, Weisheit, Jesus Sirach, Ergänzungen zu Ester und Daniel, Gebet Manasses


Neues Testament

Die Hauptschriften des Neuen Testaments sind die vier Evangelien: Matthäus-Evangelium, Markus-Evangelium, Lukas-Evangelium und Johannes-Evangelium.

Weitere Schriften des neuen Testaments sind:

die Apostelgeschichte,
die 14 Paulusbriefe (Römerbrief, Korintherbrief 1-2, Galaterbrief, Epheserbrief, Philipperbrief, Kolosserbrief, Thessalonicherbrief 1-2, Timotheusbrief 1-2, Titusbrief, Philemonbrief, Hebräerbrief),
die 7 katholischen Briefe (Jakobusbrief, Petrusbrief 1-2, Johannesbriefe 1-3, Judasbrief) und
die Offenbarung des hl. Johannes (Johannes-Apokalypse).

Einheit von Altem und Neuem Testament

Die Heilige Schrift im Leben der Kirche

Die Kirche hat die Heiligen Schriften immer verehrt wie den Herrenleib selbst, weil sie, vor allem in der heiligen Liturgie, vom Tisch des Wortes Gottes wie des Leibes Christi ohne Unterlaß das Brot des Lebens nimmt und den Gläubigen reicht. In ihnen zusammen mit der Heiligen Überlieferung sah sie immer und sieht sie die höchste Richtschnur ihres Glaubens, weil sie, von Gott eingegeben und ein für alle Male niedergeschrieben, das Wort Gottes selbst unwandelbar vermitteln und in den Worten der Propheten und der Apostel die Stimme des Heiligen Geistes vernehmen lassen. Wie die christliche Religion selbst, so muß auch jede kirchliche Verkündigung sich von der Heiligen Schrift nähren und sich an ihr orientieren. (Dei Verbum 21)

Das "Sola scriptura-Prinzip"

Der lateinische Ausdruck: sola scriptura (für „allein durch die Schrift“) bezeichnet einen theologischen Grundsatz der Reformation und des Protestantismus, nach dem die Heilsbotschaft hinreichend durch die Bibel vermittelt wird und keiner Ergänzung durch kirchliche Überlieferungen bedarf.<ref>Artikel: "Sola scriptura" in Wikipedia, abgerufen am 14. September 2020</ref>

Die Bibel widerlegt das "Sola scriptura-Prinzip" in folgenden Stellen selbst:

... Dazu hat er euch durch unser Evangelium berufen; ihr sollt nämlich die Herrlichkeit Jesu Christi, unseres Herrn, erlangen. Seid also standhaft, Brüder, und haltet an den Überlieferungen fest, in denen wir euch unterwiesen haben, sei es mündlich,<ref>später durch die Kirchenväter aufgeschrieben</ref> sei es durch einen Brief. (2 Thess 2,14+15).

In der Bibel ist nicht alles enthalten, was Gott geoffenbart hat, denn der Apostel und Evangelist Johannes schreibt: Dieser Jünger ist es, der all das bezeugt und der es aufgeschrieben hat; und wir wissen, dass sein Zeugnis wahr ist. Es gibt aber noch vieles andere, was Jesus getan hat. Wenn man alles aufschreiben wollte, so könnte, wie ich glaube, die ganze Welt die Bücher nicht fassen, die man schreiben müßte. (Joh 21, 24+25).

Welche Schriften genau zur Bibel gehören, weiß man erst durch die Überlieferung. Erst in der vierten Sitzung des Konzils von Trient 1546 wurde festgestellt, welche Schriften zur Bibel gehören und dass die göttliche Wahrheit nicht allein in der Schrift, sondern in der Verbindung von Schrift und Tradition zu finden sei ("in libris scriptis et sine scripto traditionibus"). Damit wurde die rechte Auslegung der Bibel durch das kirchliche Lehramt bekräftigt, da nur so das Wirken des Heiligen Geistes als sicher gelten könne (Joh 14, 26). Keine Weissagung der Schrift darf eigenmächtig ausgelegt werden; denn niemals wurde eine Weissagung ausgesprochen, weil ein Mensch es wollte, sondern vom Heiligen Geist getrieben haben Menschen im Auftrag Gottes geredet. (2 Petr 1, 20+21).

Darüber hinaus sagt die Bibel: Jede von Gott eingegebene Schrift ist auch nützlich zur Belehrung, zur Widerlegung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit; so wird der Mensch Gottes zu jedem guten Werk bereit und gerüstet sein. (2 Tim 3,16-17).

Zusammenhänge

CHristus A&O.JPG
Offenbarung Gottes: wo ? Sittenordnung Licht menschlicher Erkenntnis Universal-
wissenschaften
Tugenden
natürliche im "Buch" der
Schöpfung
Natürliches Sittengesetz
Vernunft: nimmt eine Wahrheit kraft ihrer inneren, mittelbaren oder unmittelbaren Offensichtlichkeit an
Philosophie erworbene Kardinaltugenden
übernatürliche (gnadenhafte) in der Bibel: in Christus und den Sakramenten Christliches Sittengesetz
Glaube: übernimmt eine Wahrheit aufgrund der Autorität des Wortes Gottes, der sich offenbart
(Glaubensgut: Tradition+Bibel)
Theologie geschenkte, eingegossene oder theologale

Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende (Offb 21, 6).

Beziehung zwischen Natur + Gnade



Tabellarische Analogie

Andrej Rublëv-Dreifaltigkeit.jpg
Göttliche Person Offenbarungs-
quelle
Ähnlichkeit: Hervorgänge im innergöttlichen Leben
der Heiligsten Dreifaltigkeit (vgl. KKK, 101-104)
Vater Tradition Die Tradition ist der Ursprung der Bibel und der Analogie des Glaubens, wie aus Gott Vater der Sohn und der Heilige Geist hervorgeht
Sohn Heilige Schrift Die Bibel geht aus den Worten der Überlieferer (z. B. Mose, Propheten, Apostel) hervor, ähnlich wie aus Gott Vater Gott Sohn hervorgeht
Heiliger Geist Lehramtliche Analogie des Glaubens Die Analogie des Glaubens geht aus der Tradition und der Bibel hervor, ähnlich wie der Heilige Geist aus Gott Vater und Gott Sohn hervorgeht
Die Heiligste Dreifaltigkeit, gemalt von dem russischen Ikonenmaler Andrej Rublëv (um 1400) →


Ablass

Ein vollkommener Ablass wird unter den gewöhnlichen Bedingungen demjenigen Christgläubigen gewährt, der die Heilige Schrift in einer von der zuständigen kirchlichen Autorität approbierten Ausgabe mit der dem Worte Gottes gebührenden Ehrfurcht und in dem Bemühen um geistlichen Gewinn wenigstens eine halbe Stunde liest. Wenn sich die geistliche Lesung auf weniger als eine halbe Stunde erstreckt, wird ein Teilablass gewährt.

Wenn es jemand aus einem vernünftigen Grund nicht möglich ist zu lesen, so wird der oben genannte Ablass, sei es ein vollkommener oder ein Teilablass, gewährt, wenn die Heilige Schrift entweder durch Vorlesen oder durch sogenannte audiovisuelle Mittel wahrgenommen wird (vgl. Enchiridion indulgentiarum 1999).

Statistik der Bibelübersetzungen

  • 2008: Im Juni waren Teile der Heiligen Schrift in 2454 Sprachen (3000 Hauptspachen; insgesamt auf 6500-6900 geschätzt) der Welt übersetzt.
  • 2010: Im April waren es 2.508. Die gesamte Bibel – Altes und Neues Testament - wurde bisher in 459 Sprachen übersetzt; 21 mehr als noch vor zwei Jahren. Die gesamte Bibel – Altes und Neues Testament - wurde bisher in 459 Sprachen übersetzt; 21 mehr als noch vor zwei Jahren. Das Neue Testament gibt es in 1.213 Sprachen, 45 mehr als 2008. Der Statistik zufolge hat Asien die meisten Übersetzungen (1.052), gefolgt von Afrika (703) sowie Nord- und Südamerika (512). Für Europa und den Nahen Osten gibt es Bibeln oder Bibelteile in 210 Sprachen. Außerdem haben Experten Übersetzungen in Esperanto und zwei weiteren Kunstsprachen angefertigt. [1]
  • 2013 Die gesamte Übersetzung von Altem und Neuen Testament liegt bei 484 Sprachen vor, neun mehr als ein Jahr zuvor. Das sind 189 in afrikanischen, 146 asiatischen und 40 oceanischen Sprachen. Weitere 63 in Europa, 37 in Lateinamerika und acht in Nordamerika. Das Neue Testament liegt in 1257 Sprachen vor. (OR 9. August 2013)
  • 2014: Die vollständige Heilige Schrift liegt im Mai in 542 Sprachen vor. Das Neue Testament gibt es zusätzlich in 1.324 Sprachen. In 1.020 Sprachen sind zumindest einzelne biblische Schriften übersetzt. Damit ist in 2.886 Sprachen mindestens ein Buch der Bibel vorhanden. Nach der Statistik des Weltverbandes der Bibelgesellschaften (Swindon bei London), haben sie im vergangenen Jahr 51 Erst- und Neuübersetzungen sowie Revisionen erstellt.<ref>Bibelübersetzungen: 2014 war ein Rekordjahr Kath.net am 7. Mai 2015</ref>
  • 2017: Die vollständige Heilige Schrift liegt im April nach "Global Scripture Access Report" in 648 Sprachen vor. Das Neue Testament ist zusätzlich in 1.432 Sprachen übertragen, einzelne Bibelteile gibt es weiteren 1.145 Sprachen. Der Weltverband der Bibelgesellschaften zählt 148 Mitglieder in mehr als 200 Ländern.<ref>Bibel vollständig in 648 Sprachen übersetzt Katholisch.de am 27. April 2017</ref>
  • 2020: Ca. 5,7 Milliarden Menschen weltweit haben Zugang zum biblischen Alten und Neuen Testament in ihrer Muttersprache. Die vollständige Bibel stehe jetzt in 694 Sprachen zur Verfügung, zwei mehr als in der Vorjahresstatistik. Das Neue Testament sei zudem jetzt in weiteren 1.542 Sprachen verfügbar und einzelne biblische Schriften in weiteren 1.159 Sprachen. Damit gebe es insgesamt 3.395 Sprachen - 33 mehr als im Vorjahr - in denen mindestens ein Buch der Bibel verfügbar ist.<ref>Die komplette Bibel gibt es nun in 694 Sprachen Katholisch.de am 1. April 2020</ref>
  • März 2022: Die Bibel liegt inzwischen in 719 Sprachen vollständig vor, wie in Stuttgart von der Deutschen Bibelgesellschaft veröffentlichte Jahresbericht 2021 des Weltverbands der Bibelgesellschaften hervorgeht. Teile der Bibel ist bereits in 3.524 Sprachen übervertragen, in knapp 1.600 vollständig das Neue Testament. Erreichen können die Bibelgesellschaften damit weltweit knapp 7,6 Milliarden Menschen. Der Weltverband nannte als Ziel, bis 2038 die Bibel oder zumindest Teile davon in weitere 1.200 Sprachen zu übersetzen.<ref>Bibelgesellschaft um Übersetzung in 1.200 weitere Sprachen bemüht Kathpress am 30. März 2022</ref>

Päpstliche Schreiben zur Heiligen Schrift

siehe: Enchiridion Biblicum

Paul III.

Gregor XVI.

Leo XIII.

Pius X.

  • 23. Februar 1904 Apostolisches Schreiben Scripturae sanctae über die Verleihung der akademischen Grade in der Heiligen Schrift durch die Bibelkommission.
  • 13. Februar 1905 Die Bibelkommission Cum ad normam über die Stillschweigenden Zitierungen in der Heiligen Schrift.
  • 23. Juni 1905 Päpstliche Bibelkommission Proposito sequenti über die scheinbar historischen Erzählungen in den für geschichtlich gehaltenen Büchern der Heiligen Schrift.
  • 1. Januar 1906 Brief an Bischof Le Camus.
  • 27. März 1906 Apostolisches Schreiben Quoniam in re biblica Verordnungen über das Studium der Heiligen Schrift in den theologischen Lehranstalten.
  • 27. Juni 1906 Päpstliche Bibelkommission Propositis sequentibus über die mosaische Echtheit des Pentateuch der Heiligen Schrift (ASS 39 [1906] 377)
  • 29. Mai 1907 Päpstliche Bibelkommission: Autor und historische Wahrheit des 4. Evangeliums (ASS 40 [1907] 383; DH 3398–3400; lat.)
  • 18. November 1907 Motu proprio Praestantia scripturae Exkommunikation von Modernisten.
  • 28. Juni 1908 Päpstliche Bibelkommission: Wesen und Autor des Buches Jesaja (ASS 41 [1908] 613; DH 3505–3509) [2]
  • 15. Februar 1909 Päpstliche Bibelkommission: Das offizielle Organ der Päpstlichen Bibelkommission (AAS 1 [1909] 241) [3]
  • 7. Mai 1909 Apostolisches Schreiben Vinea electa Das Päpstliche Bibelinstitut wird in der Stadt als Zentrum für die höheren Studien der Heiligen Schriften zur Vorbereitung der Kandidaten auf den Erwerb der Titel (Doktorat und Lizentiat) errichtet (AAS 1 (1909) 447-449; Gesetzliche Bestimmungen 449-451).
  • 30. Juni 1909 Päpstliche Bibelkommission: Zum historischen Charakter der ersten drei Kapitel der Genesis (AAS 1 [1909] 567-569; DH 3512–3519; lat.)
  • 1. Mai 1910 Päpstliche Bibelkommission: Autoren und Entstehungszeit der Psalmen (AAS 2 [1910] 354; DH 3521–3528; lat.)
  • 24. Mai 1911 Akademische Prüfungen vor der Päpstlichen Bibelkommission (AAS 3 [1911] 47-50) [4]
  • 19. Juni 1911 Päpstliche Bibelkommission: Über das Evangelium nach Matthäus (AAS 3 [1911] 294-296) [5]
  • 26. Juni 1912 Päpstliche Bibelkommission: Über die Evangelien nach Markus und Lukas (AAS 4 [1912] 463-465) [6]
  • 26. Juni 1912 Päpstliche Bibelkommission: Über die synoptische Frage (AAS 4 [1912] 465).
  • 12. Juni 1913 Päpstliche Bibelkommission: Über das Buch der Apostelakten (AAS 5 [1913] 291-292)
  • 12. Juni 1913 Päpstliche Bibelkommission: Über die Hirtenbriefe des Apostels Paulus AAS 5 [1913] 292-293)
  • 24. Juni 1914 Päpstliche Bibelkommission: Über die Briefe an die Hebräer (AAS 6 [1914] 417-418)

Benedikt XV.

Pius XI.

Pius XII.

  • 20. August 1941 Päpstliche Bibelkommission: Ein anonymer verleumdender Prospekt (AAS 33 [1941] 465-472)
  • 20. August 1941 Päpstliche Bibelkommission an die Bischöfe Italiens, über den litteralen und den geistlichen Sinn der Heiligen Schrift, die Autorität der Vulgata (AAS XXXIII [1941] 465-472).
  • 6. Juli 1942 Päpstliche Bibelkommission: Über die Lizenzprüfungen (AAS 34 [1942] 232)
  • 22. August 1943 Päpstliche Bibelkommission: Die Versionen der Hl. Schrift in den lebenden Sprachen (AAS 35 [1943] 270).
  • 30. September 1943 Enzyklika Divino afflante Spiritu über die zeitgemäße Förderung der biblischen Studien.
  • 22. Oktober 1947 Päpstliche Bibelkommission: Der neue lateinische Psalter außerhalb der kanonischen Stunden (AAS 39 [1947] 508)
  • 16. Januar 1948 Päpstliche Bibelkommission über die Abfassungszeit der Pentateuchquellen und die literarische Gattung der ersten elf Kapitel der Genesis (AAS 40 [1948] 45-48)
  • 13. Mai 1950 Päpstliche Bibelkommission: Instruktion Sanctissimus dominus noster über die rechte Art, in Klerikalseminarien und Ordenskollegien über die Bibel zu dozieren (AAS 42 [1950] 495-505).
  • 9. Juni 1953 Päpstliche Bibelkommission: Über das Buch «Die Psalmen» von Bernard Bonkamp (AAS 45 [1953] 432)
  • 15. Dezember 1955 Päpstliche Bibelkommission: Biblische Assoziationen und biblische Tagungen (AAS 48 [1956] 61-64)

Johannes XXIII.

Paul VI.

Johannes Paul II.

Benedikt XVI.

Franziskus

Hebräisch, Griechisch, Lateinisch (− Deutsch)

Vetum Testamentum Vulgata 1979 Pars A - Vetum Testamentum Vulgata 1979 Pars B - Novum Testamentum Vulgata 1979

  • "Allioli-Bibel": Joseph Franz von Allioli/Augustin Arndt (behutsam in Text und Kommentar aktualisiert), lateinisch-deutsch (Besonderheiten des hebräischen und griechischen Textes berücksichtigt), Päpstliche Druckerlaubnis (Online). Sarto Verlag Dezember 2010 (Reprint von 1916); 3 Bände.

Deutschsprachige Ausgaben

  • Die Bibel. Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift. Gesamtausgabe. (Vollständig durchgesehene und überarbeitete Neuausgabe 2017) Herausgegeben im Auftrag der deutschsprachigen Bischöfe (für den Schulgebrauch zugelassen) Katholisches Bibelwerk, Stuttgart 2016. → Altes Testament Einheitsübersetzung 1979 Teil A - Altes Testament Einheitsübersetzung 1979 Teil B - Neues Testament Einheitsübersetzung 1979
  • "Jugendbibel" Die Auswahl der Texte sind aus der Neuen Einheitsübersetzung (12-16 Jahre), Papst Franziskus schrieb dazu ein Vorwort.<ref>enthalten in: Papst Franziskus liebt seine abgegriffene Bibel über alles Kath.net am 14. Oktober 2015.</ref> (431 Seiten und 40 farbige Abbildungen, ist kartoniert (TB), im Verlag der YOUCAT Foundation (ISBN 978-3-945148) und dem Katholischen Bibelwerk ISBN 978-3-460-44025-8. Die 4. durchgesehene und erweitere Auflage erschien 2017.
  • Die Heilige Schrift des Alten und Neuen Testaments, übersetzt und erläutert von P. Dr. Eugen Henne OMCap und P. Dr. Konstantin Rösch OFMCap, Verlag der Stiftsbuchhandlung St. Florian 1949, 1. Band: Altes Testament − Die Geschichtlichen Bücher, 2. Band: Altes Testament − Die Lehrbücher und die Prophetenbücher, 3. Band: Neues Testament. Download für Windows, Mac OS X, Linux
  • Die Bibel, Die Heilige Schrift des Alten und Neuen Bundes, Deutsche Ausgabe mit den Erläuterungen der Jerusalemer Bibel, herausgegeben von Diego Arenhoevel, Alfons Deissler, Anton Vögtle, Herder Verlag Freiburg im Breisgau 1968 (Imprimatur Freiburg im Breisgau, den 19. September 1968 Der Generalvikar Schlund).
  • Volks-Bibel, der neue Goffine, Gebhard Heyder, Altes und Neues Testament (2 Bände), Selbstverlag Pater Gebhard Heyder OCD Regensburg,(Imprimatur Monacii, die 1 Octobris anni 1973, P. Werner Parzl Provicialis, Provinciae Bavariae Ord. Carm. Disc).
  • James Mariakumar, Vom Mutterschoß ans Vaterherz (Antworten Gottes in der Bibel; 192 Seiten; erhältlich beim Miriam Verlag)
  • Gustav E. Closen, Wege in Die heilige Schrift, Regensburg 1939.
  • Die Menge-Bibel Weto Verlag (1330 Seiten + 16 Seiten Anhang; ISBN -3438-01452-1).
  • Johann Michael Sailer: Kleine Bibel für Kranke und ihre Freunde, (Krankenbibel), Verlag der Kunstanstalten Josef Müller München 1915 (202 Seiten).
  • Vinzenz Hamp: Die Bibel. Altes und Neues Testament. Vollständige Ausgabe. Pattloch Verlag 1989 (ISBN 3629009964).
  • Vinzenz Hamp (AT), Meinrad Stenzel (AT) und Josef Kürzinger (NT): Die Heilige Schrift des Alten und Neuen Testamentes. Nach den Grundtexten übersetzt. Paul Pattloch Verlag Aschaffenburg 1976 (2. Auflage; ISBN 3-557-0440-17).
  • Das Neue Testament: Stuttgarter Kepplerbibel neu bearbeitet und mit Erläuterungen versehen von Peter Vetter, Kepplerhaus Verlag Stuttgart 1959 (544 Seiten); Sarto Verlag 2009 (544 Seiten, ISBN 9783932691638; ISBN-10: 3932691636, Gebundene Ausgabe).
  • Gebhard Heyder OCD, Das Leben Jesu, Die vier Evangelien in Synopsen-Harmonie, Sankt Raphael-Verlag Ulm-Gögglingen (2. Auflage Regensburg 1987; Imprimatur des Bischöflichen Ordinariates Regensburg vom 24. Mai 1978).
  • Gebhard Heyder OCD: Paulus-Synopse, die Paulusbriefe in sachlicher Zusammenschau mit Kurzkommentar, Selbstverlag Pater Gebhard Heyder OCD Regensburg.

Kinderbibeln / Stickeralbum / Memo / Ouiz / Quartett

Als Beitrag zum Internationalen Jahr des Kindes gab "Kirche in Not" 1979 erstmals eine Kinderbibel heraus. Viele Kinder waren arm, viele wünschten sich dieses Taschenbuch als Geschenk. Im Einvernehmen mit den Bischöfen entstand ein Werk, das in der ganzen Welt verteilt wird. Erst druckte man Exemplare in Spanisch, Portugiesisch, Englisch und Französisch. Die Startauflage betrug 1,2 Millionen Exemplare. Die Nachfrage wuchs und wuchs. Bald erschienen Übersetzungen für Osteuropa, den Nahen Osten, Afrika, Asien. Dann ging das kleine, rote Taschenbuch rund um die Welt. Bis heute ist sie in 189 Sprachen übersetzt. Die Gesamtauflage des Buches beträgt mehr als 51 Mio. Exemplare (Stand: Januar 2019). Die Kinderbibel leistet weltweit einen wichtigen Beitrag für die Verbreitung des Glaubens und der christlichen Werte und hilft bei der Gestaltung einer friedlichen, christlichen Zukunft.<ref>https://www.kircheinnot.be/die-kinderbibel-ein-weltbestseller-von-kirche-in-not-wird-40/ </ref> Sie gibt es auch als Hörbuch in 99 kurzen Kapiteln von Thomas Resch gesprochen. (Hörbeispiel der Kinderbibel; bestellbar). Das Hilfswerkhat eine Kinderbibel-App herausgebracht. Sie ist gratis und bringt die erfolgreichste Kinderbibel der Welt als Hörbuchfassung und mit ihren Original-Illustrationen auf das Smartphone.<ref>Kinderbibel-App hier bestellbar</ref> Das Kinderbibel-Memo, ab 3 Jahren geeignet, ist eine biblische Variante des beliebten Gedächtnisspiels, bei dem gleiche Kartenpaare aufgedeckt werden müssen. Farbenfrohe und ausdrucksstarke Motive stammen aus der bewährten Kinderbibel „Gott spricht zu seinen Kindern“. Das Spiel besteht aus 51 Bildpaaren mit Szenen aus dem Alten und Neuen Testament. Es ist für zwei bis acht Spieler geeignet. Durch eine Markierung auf den Karten kann es in drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen gespielt werden. Mit dem Kinderbibel-Memo können sich Kinder spielerisch grundlegendes Bibelwissen aneignen. (bestellbar)

Anne de Vries : Die Bibel unserer Kinder (6 - 8 Jahre), Katholisches Bibelwerk Stuttgart 2017 (256 S., 12. Edition, ISBN 978-3460325913, geb., 16,6 x 26,5 cm).

Das Kinderbibel-Quartett ist eine Variante des beliebten Spiels, bei dem vier zusammengehörende Motive gesammelt oder getauscht werden müssen. Es kann von zwei bis sieben Personen gespielt werden. (Beschreibung; bestellbar)

Kinderbibel-Quiz „Wer weiß es? – das Kinderbibel-Quiz“ aus 150 Fragekarten in drei verschiedenen Schwierigkeitsgraden (Beschreibung; bestellbar).

Das Kinderbibel-Stickeralbum „Entdecke die Welt der Bibel“ bringt mit 98 Sammelstickern, 28 Infokästchen und kindgerecht formulierten Texten Kindern und Jugendlichen die Bibel näher. Ob im Religionsunterricht, als Belohnung für Ministranten oder als Sammelspass für die ganze Familie. Das Bibelstickeralbum zum Sammeln, Lernen und Tauschen findet viele Einsatzmöglichkeiten bei Jung und Alt. (https://www.bibelstickeralbum.at)

Biblisches für Kinder und Jugend / Quiz / CD

  • Carmen Hochmann: Meine erste Wimmelbibel, (8 dicke Kartonseiten, 24,5 x 32 cm, ISBN 978-3-522-30482-5).
  • Das Große Bibel-Quiz, 70 Karten St. Benno Verlag ISBN 3-7462-1590-0.
  • Christiana-Kindebibel (Bibel-Geschichten [Text: Lore Dürr-Freckmann] und Strichzeichnungen alter Meister; 110 Seiten) Christiana Verlag.
  • Meine allererste Kinderbibel, Pattloch Verlag Augsburg 1994, ISBN 3-629-00639-6; DIN A6 mit Bildern.
  • Elaine Ife und Rosalind Sutton: Kinderbibel. Bilder und Geschichten (4-8 Jahre), Merit Verlag 1992 (DIN A 4, 205 Seiten, [8]).
  • 9 Hörbibel-CD´s (14 Std.): Die Kinder-Hörbibel (nacherzählt von Rolf Krenzer; aufgelockert durch Lieder; erhältlich beim Miriam Verlag)
  • Gustav Doré: Die Bibel in Bildern, Ars Sacra Verlag Josef Müller München 1925 (230 Seiten).
  • Raphael Nießner: Biblische Geschichte (DIN A 4 – 145 Seiten, Verlagsbuchandlung der Benediktiner, Abteilung Katechese, D-93352 Rohr i. NB, Tel. 08783/9600-0 (Mit Apostolischem Segen von Papst Johannes Paul II. am 26. Mai 1981; für Kinder, mit vielen Zeichnungen und teils farbigen Bildern).
  • "Gott spricht zu seinen Kindern" Drei CDs, in 99 kurzen Kapiteln von Thomas Resch [9]
  • Die Biblische Geschichte auf der Unterstufe der katholischen Volksschule. Ein Handbuch, Schöningh Verlag Paderborn 1918 (215 Seiten).
  • Katholisches Religionsbüchlein für die Grundschule [3. - 4. Schuljahr]: Biblische Geschichte des Alten- und Neuen Testaments
  • R. Hirschfelder (Bearb.): Handbuch zur Erklärung der Biblischen Geschichte des Alten und Neuen Testaments in den Volksschulen, Im Anschlusse an Dr. Schuster's »Biblische Geschichte», Kirchheim Verlag Mainz 1871/1874/1878 (400 Seiten, 1./2./3. Auflage).
  • Albert Höfer: Biblische Katechese: Handbuch für die fünfte und sechste Schulstufe, Otto Müller Verlag Salzburg 1970 (287 Seiten, 2. Auflage, Mit Druckerlaubnis des bischöflichen Ordinariates Graz-Seckau vom 4. März 1966 Zl. 14 Ap 6-66 und 11. Juli 1966 Zl. 14 Ap 22-66).
  • Albert Höfer: Biblische Katechese: Handbuch für die siebte und achte Schulstufe, Otto Müller Verlag Salzburg 1967 (282 Seiten, Mit Druckerlaubnis des bischöflichen Ordinariates Graz-Seckau vom 6. Juli 1967 Zl. 14 Ap 10-67).
  • Handbuch zur Katholischen Schulbibel, im Auftrag des bischöflichen Stuhles von Trier, Patmos Verlag Düsseldorf:
    • 1. Band: Altes Testament, von Fritz Andreas / Christian Pesch, 1960 (483 Seiten, 1. Auflage, Imprimatur 38/60 Treveris, die 21 m. Martii 1960 Weins, Vicarius Generalis).
    • 2. Band: Neues Testament, von Ludwig Leitheiser / Christian Pesch, 1960 (762 Seiten, 1. Auflage, Imprimatur 25/60 Treveris, die 23 m. Februarii 1960 Weins, Vicarius Generalis).
    • 3. Band: Die Bildkatechese mit der Eckerbibel, bearbeitet von Christian Pesch, 1961 (200 Seiten, 2. Auflage, Imprimatur 25/60 38/60 Treveris, 21 m. Martii 1960, die 23 m. Februarii 1960 Weins, Vicarius Generalis).

Taschenbibeln (DIN A 7)

  • Novum Testamentum et Psalterium, iuxta novae vulgatae editionis textum, Libreria Editrice Vaticana 1982 (Editio altera) ISBN 88-209-1393-3.
  • Das Neue Testament, übersetzt und herausgegeben von Prof. Dr. Josef Kürzinger, Paul Pattloch Verlag, Aschaffenburg 1980 (5. Auflage; Imprimatur Würzburg, den 26. August 1966 Wittig Generalvikar) ISBN 3557070012.

Erklärungen zur Heiligen Schrift

  • Wörterbuch zur biblischen Botschaft, Herausgegeben von Xavier Lèon-Dufour, Herder Freiburg 1981, ISBN 3-451-1417-4 (Imprimatur Freiburg im Breisgau, den 20. Juli 1964 Der Generalvikar Dr. Föhr).
  • Franz Kogler (Hrsg.): Herders Neues Bibellexikon. Herder, Freiburg (Breisgau) u. a. 2008, ISBN 978-3-451-32150-4.
  • Gerhard Lohfink: Jetzt verstehe ich die Bibel. Ein Sachbuch zur Formkritik. 13. Auflage. Verlag Katholisches Bibelwerk Stuttgart 1986, ISBN 3-460-30632-7.
  • Pius Czeslaw Bosak OP: Personen im Neuen Testament. Lexikon und Konkordanz (992 Seiten) [10]
  • Reinhold Bohlen: Geschichte vom Wort Gottes. Einführung in die Hl. Schrift Pattloch Verlag 1985 (128 Seiten).
  • Biblische Unterweisung, Handbuch zur Auswahlbibel Reich Gottes, Hubert Fischer (Hsgr.), Verfasst von Eleonore Beck und Gabriele Müller, Kösel Verlag München 1964-1971, Band I-IV, (Mit kirchlicher Druckerlaubnis des Generalvikars von München).
  • Johannes Lohmüller: Lebensvoller biblischer Unterricht (begründet von Schulrat Msgr. Dr. Gregor Rensing als Hilfsbuch zur katholisschen Einheitsschulbibel [Ecker] im L. Schwann Verlag). Patmos Verlag Düsseldorf etwa 1950-60 (jeweils mit Druckerlaubnis des Kölner Generalvikars), Band 1: für das erste und zweite Schuljahr (164 Seiten), Band 2: für das dritte und vierte Schuljahr (194 Seiten), Band 3: fünfte bis achte Schuljahr, 1. Teil Altes Testament, II. Teil Neues Testament – A: Kindheit und Lehrjahre Jesu (439 Seiten), B: Passion und Verherrlichung Jesu, Apostelgeschichte und –briefe (351 Seiten)
  • Benedikt XVI. – Die Heilige Schrift, Meditationen zur Bibel, Stefan von Kempis (Hg.), St. Benno Verlag (400 Seiten) ISBN 9783746224824 [11]
  • Jean Cantinat: Maria in der Bibel. Christiana Verlag 1969 (170 Seiten).
  • Alfred Läpple: Die Bibel heute: wenn Steine und Dokumente reden. Christiana Verlag 1972 (7. Aufl.; 236 S.).
  • Werner Kiebig: Gott auf den Versen. Wie Großvater seinen Enkeln die Bibel erzählt. Bernardus Verlag ISBN 10: 3-934551-82-3
  • Bibel-Lexikon - einfach erklärt (444 Seiten; erhältlich beim Vivat Verlag).
  • Hrsg. v. Hans Joachim Schulz und Alma von Stockhausen: Der apostolische Charakter der Evangelien. Authentische Glaubensverkündigung und bleibende Glaubensnorm. (Gustav-Siewerth-Akademie) Weilheim 1995 (366 Seiten, kart.; ISBN 3-928273-94-9).
  • Tim Cowley: Brunnen Bibelatlas 30 vierfarbige Karten- von Abraham bis zu den frühchristlichen Gemeinden- Hintergrundinformationen zu jeder Karte- Ortsregister, Brunnen Verlag Gießen 2018 (32 Seiten, 3. Auflage, ISBN-13 9783765561993).
  • Handbuch der Dogmengeschichte, Herder Verlag Freiburg-Basel-Wien:
    • Band I/3a(1): Alexander Sand: Kanon. Von den Anfängen bis zum Fragmentum Muratorianum, 1974 (1. Auflage, 98 Seiten, ISBN 978-3-451-00725-5).
    • Band I/3a(2): Anton Ziegenaus: Kanon. Von der Väterzeit bis zur Gegenwart, 1990 (1. Auflage, 252 Seiten, ISBN 978-3-451-00747-7).
    • Band I/3b: Johannes Beumer: Die Inspiration der Heiligen Schrift, 1968 (1. Auflage, 88 Seiten, ISBN 978-3-451-00711-8).
    • Band I/3c(1): Rudolf Voderholzer: Hermeneutik : Von der Schrift bis Schleiermacher, 2006 (ISBN 3451007010), 2010 (276 Seiten, ISBN 978-3-451-00701-9).
    • Band I/3c(2): Franz Mußner: Geschichte der Hermeneutik : Von Schleiermacher bis zur Gegenwart, 1970/1976 (1./2. erw. Auflage, 34/46 Seiten, ISBN 978-3-451-00716-3).

Hilfsmittel, um die biblischen Sprachen zu erlernen

  • Wilhelm Gesenius, Hebräisches und aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament, bearbeitet von Frants Buhl, Unveränderter Neudruck der 1915 erschienen 17. Auflage, Springer Verlag Berlin 1962.
  • Langenscheidts Taschenwörterbuch, Althebräisch − Deutsch, Verlag Langenscheidt 2002 (30. Auflage ISBN 3-468-10040-X).
  • Walter Bauer, Griechisch-Deutsches Wörterbuch zu den Schriften des Neuen Testaments und der übrigen urchristlichen Literatur, durchgesehender Nachdruck der fünften verbesserten Auflage, Verlag Alfred Töpelmann Berlin 1963.
  • Langenscheidts Taschenwörterbuch, Erster Teil: Altgriechisch − Deutsch, Zweiter Teil: Deutsch− Altgriechisch, Verlag Langenscheidt 2004 (12. Auflage ISBN 3-468-10031-0).
  • Joseph Dey, Schola verbi, Lehrbuch des Neutestamentlichen Griechisch, weitergeführt von Bernhard Dumbruch, Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung Münster 1984, ISBN 3-402-03193-0.
  • Werner Stoy/ Klaus Haag und Wilfrid Haubeck. Bibelgriechisch − leicht gemacht. Lehrbuch des neutestamentlichen Griechisch. Brunnen Verlag Gießen 1983 (7. Auflage; ISBN: 3-7655-9312-5; ISBN 13: 978-3-7655-9312-3).
  • Heinrich von Siebenthal: Grundkurs Neutestamentliches Griechisch. Übersetzungstechnik − Grundwortschatz − Grammatik. Brunnen Verlag Gießen 2008 (ISBN 13: 978-3-7655-9542-4).
  • Werner Stoy und Klaus Haag, Bibelgriechisch leichtgemacht. Lösungsbuch. Brunnen Verlag Gießen 2004 (5. Auflage; ISBN: 3-7655-9318-4; ISBN 13: 978-3-7655-9318-5).
  • Langenscheidts Taschenwörterbuch, Erster Teil: Lateinisch − Deutsch, Verlag Langenscheidt 1992 (44. Auflage ISBN 3-468-102003-3).
  • Langenscheidts Taschenwörterbuch, Zweiter Teil: Deutsch − Lateinisch, Verlag Langenscheidt 1988 (40. Auflage ISBN 3-468-10205-4).

Literatur zur Heiligen Schrift

→ Literatur des Alten Testamentes + Neuen Testamentes

siehe: Catena aurea, Vorlage:Emmerich-Visionen

Weblinks

Anmerkungen

<references />