Ex officiosis litteris (Wortlaut)

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Apostolisches Schreiben
Ex officiosis litteris

von Papst
Pius XI.
an Kardinal Conçalves Cerejeira, Patriarch von Lissabon
über die Organisation der Katholischen Aktion in Portugal
10. November 1933 [1]

(Offizieller lateinischer Text: AAS XXVI [1934] 628-633)

(Quelle: Heilslehre der Kirche, Dokumente von Pius IX. bis Pius XII. Deutsche Ausgabe des französischen Originals von P. Cattin O.P. und H. Th. Conus O.P. besorgt von Anton Rohrbasser, Paulus Verlag Freiburg Schweiz 1953, S. 1009-1016; Imprimatur Friburgi Helv., die 22. maii 1953 L. Weber V. G.

Allgemeiner Hinweis: Was bei der Lektüre von Wortlautartikeln der Lehramtstexte zu beachten ist


Inhaltsverzeichnis

Einleitung: Auswahl und Bildung der Führerschaft

1 Große Genugtuung hat Uns Ihr freundliches Schreiben bereitet, durch das Sie Uns den weisen Entschluss des portugiesischen Episkopates kundtun, die Katholische Aktion in Ihrem Lande neu aufzubauen und auf solide Grundlagen zu stellen, durch Zusammenschluss aller bereits bestehenden Werke und Vereine entsprechend Unseren Weisungen. Davon zeugt übrigens der Statutenentwurf, den Sie Uns zur Begutachtung unterbreiten.

Wir billigen auch Ihr Vorhaben, diese ganze Reorganisation mit der Bildung guter Laienführer zu beginnen, lehrt doch die tägliche Erfahrung, dass der Erfolg Jedes beliebigen Unternehmens im allgemeinen von der Tauglichkeit seiner Leiter abhängt.

Gerade in Ihrem Lande - das reich ist an christlichem Geist und katholischer Tradition und erst neulich einen außergewöhnlichen Gunsterweis der allerseligsten Jungfrau erfahren durfte - wird es gewiss nicht schwer fallen, echte Christen für die Katholische Aktion, diese heilige Miliz Christi, zu begeistern. Diese Bewegung wird jedoch nur dann wahrhaft reife und heilbringende Früchte zeitigen, wenn vor allem ihre Mitglieder durch eine sorgfältig ausgewählte und gut geschulte Führerschaft geleitet und herangebildet werden. Namentlich ist auf die Eignung der geistlichen Assistenten zu achten, in deren Händen hauptsächlich Zukunft und Gedeihen der Gruppen und Verbände liegen.

1. Qualität statt Quantität der Mitglieder

2 Gewiss sehen Wir mit großer Freude den wachsenden Scharen jener entgegen, die sich auf die Einladung ihrer Bischöfe hin diesem apostolischen Kreuzzug anschließen werden. Immerhin scheint es Uns ratsam, dass man vor allem in den Anfängen mehr auf die Qualität als auf die Quantität der Mitglieder bedacht sei. Dazu sollen sie eine sorgfältige und gründliche Ausbildung erhalten, die sich nicht auf den religiösen und sittlichen Bereich beschränkt, sondern auf das Apostolat hinzielt, um aus ihnen tüchtige und opferwillige Laienhelfer der kirchlichen Hierarchie zu machen.

2. Die Katholische Aktion: eine grundlegende Christenpflicht:

a) Ein höchst zeitgemäßes Apostolat

3 Zu diesem Zweck wird es nützlich sein, sie zu einer Erkenntnis zu führen, die leider noch vielen Gläubigen abgeht: dass in Wirklichkeit das Apostolat eine Verpflichtung ist, die sich aus dem Wesen des christlichen Lebens ergibt, und dass unter all den bestehenden Apostolatsformen, die sich alle in ihrer Art um die Kirche verdient machen, die Katholische Aktion den Bedürfnissen unserer Zeit am besten entspricht, da sich ja die verheerenden Folgen des Laizismus heute noch weit und breit auswirken.

b) In Taufe und Firmung verwurzelt

4 Richtig verstanden, sind es nämlich die Sakramente der Taufe und der Firmung, die den Christen außer anderen Pflichten auch jene des Apostolates auferlegen, das ja nichts anderes bezweckt, als die geistliche Hilfeleistung an den Mitmenschen. Die Firmung macht uns zu Soldaten Christi. Jedermann sieht wohl ein, dass ein Soldat Kampf und Mühsal nicht so sehr für sich selber als für die andern auf sich nehmen muss. Und mag es auch ungeschulten Blicken weniger einleuchtend sein, so ist doch die Verpflichtung zum Apostolat schon in der Taufe verwurzelt, die uns zu Mitgliedern der Kirche macht und somit dem Mystischen Leibe Christi einfügt. Wie bei jedem andern Organismus, so muss auch zwischen den Gliedern dieses Mystischen Leibes eine Interessengemeinschaft herrschen, die sich in gegenseitiger Lebensmitteilung äußert, denn: Trotz unserer Vielzahl sind wir ein Leib in Christus, einzeln betrachtet aber Glieder.[2] Jedes Glied muss dem andern behilflich sein, keines darf untätig bleiben: jedes bekommt, jedes muss seinerseits wiederum geben. Nun aber empfängt jedes Glied das übernatürliche Leben aus dem Mystischen Leibe Christi, jenes Leben, das Christus selbst uns gebracht hat: Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben, und damit sie es im Überfluss haben.[3] Folglich muss jeder Christ dieses Leben an jene weiterleiten, die es gar nicht oder nur in geringem Maße und höchstens scheinbar besitzen.

5 Sind erst die Gläubigen von der ganzen Tragweite diese Grundwahrheit unseres Glaubens zutiefst überzeugt, dann wird ohne Zweifel der Feuereifer des Apostolates in ihren Herzen aufflammen und sie zu tatkräftigem Einsatz begeistern. Denn wahres Leben ist undenkbar ohne Tätigkeit, da diese nicht nur Ausdruck, sondern wesentlicher Bestandteil und sogar Gradmesser des Lebens ist. Gebe Gott, dass dieses Heilige Jubeljahr der Erlösung - gemäß Unsern Wünschen und Erwartungen - allenthalben eine Erneuerung, ein frisches Aufblühen des christlichen Lebens mit sich bringe. Dabei setzen Wir höchstes Vertrauen auf die Mitarbeit der Katholischen Aktion, sehen Wir doch zu Unserm größten Trost, wie sie sich ständig ausdehnt und unablässig entfaltet in alle Ländern der katholischen Welt, einschließlich der Missionsgebiete, und dies zum unbestreitbaren Vorteil der Kirche wie des weltlichen Gemeinwesens.

3. Wesen und Aufgaben der Katholischen Aktion:

a) Ihr Ziel ist das Heil der Seelen

6 Daraus geht deutlich hervor, dass die Katholische Aktion genau wie die Kirche, deren unmittelbare Gehilfin sie ist, nicht ein materielles, sondern ein geistiges Ziel verfolgt. Es ist also schon in ihrer Natur begründet, dass sie wie die Kirche über und außerhalb der politischen Parteien steht. Denn sie dient nicht den Sonderinteressen dieser oder jener Gruppe, sondern dem Heil der Seelen. Ihr geht es um die möglichst intensive Verbreitung des Reiches unseres Herrn Jesus Christus unter den Einzelmenschen, in den Familien und im öffentlichen Leben. Unter dem Friedensbanner Christi versammelt sie in herzlicher Eintracht und straffer Ordnung alle Gläubigen, die sich bereitwillig in den Dienst dieses heiligen und großangelegten Apostolatsfeldzuges stellen wollen.

b) Katholische Aktion und Parteipolitik

7 Das hindert jedoch die Katholiken keineswegs daran, sich einzeln den politischen Organisationen anzuschließen, sofern deren Programm und tatsächliche Haltung die unumgängliche Gewähr bieten für die Wahrung der Rechte Gottes und des Gewissens. Man muss sogar hinzufügen, dass die Beteiligung am öffentlichen Leben einer sozialen Liebespflicht entspricht, weil jeder Bürger zum Gemeinwohl seines Vaterlandes nach Kräften beitragen soll. Und wenn sie sich bei dieser politischen Betätigung von den Grundsätzen des Christentums leiten lassen, so gereicht ihre Mitarbeit nicht nur dem bürgerlichen, sondern auch dem religiösen Gemeinschaftsleben zum größten Vorteil.

Ohne daher aktiv und im eigentlichen Sinne Politik zu betreiben, obliegt es dennoch der Katholischen Aktion, ihre Mitglieder durch allseitige Schulung auf die Ausübung einer gesunden Politik vorzubereiten, die in jeder Hinsicht im Einklang steht mit den christlichen Grundsätzen, die allein imstande sind, Frieden und Wohlergehen unter den Völkern zu sichern. Dann wird auch jener Skandal verschwinden, der heute noch allzu verbreitet ist, dass nämlich Männer, die sich zum Katholizismus bekennen, in ihrem Privatleben andere Grundsätze vertreten als in der Politik.

8 Außerdem hat die Katholische Aktion noch ein weites Wirkungsfeld. Wir erklären sogar, dass kein Unternehmen und keine Betätigung von ihrem Programm ausgeschlossen ist, die der Verbreitung und Vertiefung des Christentums irgendwie von Nutzen sein könnte. Darunter sind jene Aufgaben besonders zu empfehlen, die allgemeinen und dringlichen Bedürfnissen entspringen. Wir denken namentlich an die Hilfswerke zugunsten der Arbeiterschaft. Und zwar handelt es sich dabei nicht lediglich um die religiöse Betreuung - der allerdings stets die erste Bedeutung zukommt -, sondern ebenfalls um die materielle Hilfe mittels jener Organisationen, deren eigentliche Aufgabe es ist, die Grundsätze der sozialen Gerechtigkeit und der christlichen Liebe in die Tat umzusetzen.

c) Katholische Aktion und soziale Bewegung

9 Die Katholische Aktion wird es sich also angelegen sein lassen, diese Organisationen zu fördern, wo sie noch fehlen, und sie nach Gebühr zu unterstützen, wo sie bereits bestehen. Sie wird ihnen jedoch die volle Verantwortlichkeit und Handlungsfreiheit zugestehen in allen rein fachtechnischen und wirtschaftlichen Belangen. In erster Linie wird sich die Katholische Aktion dafür einsetzen, dass sich die Fachverbände und Berufsorganisationen stets von echt katholischem Geist leiten lassen und dass sie die Lehrworte des Apostolischen Stuhles befolgen, der vom göttlichen Erlöser selber mit der geistlichen Führung der Völker beauftragt wurde. Diese Weisungen haben Wir erst neuerdings im Rundschreiben Quadragesimo anno[4] niedergelegt; und zu Unserer größten Genugtuung können Wir bereits feststellen, dass die Katholische Aktion verschiedener Länder und überdies auch manche Staatsmänner sich an diese wegleitenden Richtlinien halten.

10 All das ist jedoch in seinem Wesen nichts Neues, denn die Kirche, deren Haupt der göttliche Arbeiter von Nazareth ist, hat dem werktätigen Volk niemals ihre Anteilnahme und ihren mütterlichen Beistand versagt. Dem machtvollen Einfluss ihrer Lehre und ihren beharrlichen Bemühungen ist es gelungen, die Arbeiter aus den schmählichen Fesseln der Sklaverei zu befreien und zur Würde der Brüder Jesu Christi zu erheben.

Heute wendet sie sich mit besonders fürsorglicher Liebe den untersten Schichten der Arbeitermassen zu, um ihnen zu jenem Wohlstand zu verhelfen, auf den sie nach Recht und Billigkeit Anspruch haben; sie bemüht sich überdies, sie vor den verfänglichen und unheilbringenden Machenschaften des Kommunismus zu bewahren. Mit geradezu teuflischer Hinterlist setzt der Kommunismus alles ins Werk, um die Religion aus der Welt zu verdrängen. Damit setzt er zugleich den Arbeiterstand, dem die Religion zu Würde und Freiheit verholfen hat, der Gefahr aus, über kurz oder lang in die gleiche schimpfliche Lage zurückzusinken, aus der er unter unendlichen Mühen befreit worden war.

Deshalb ruft die Kirche alle ihre Söhne, Priester wie Laien und insbesondere die Mitglieder der Katholischen Aktion, zur Mitarbeit an diesem höchst bedeutsamen Hilfswerk auf. Es gilt angesichts einer so ungeheuren Bedrohung, die geistigen und materiellen Güter zu retten~ die Christi Erlösungstat der ganzen Menschheit und namentlich dem schlichten Volke gebracht hat.

Den Klerus erinnern Wir mit besonderem Nachdruck an die Mahnung des Rundschreibens Quadragesimo anno und fordern ihn auf, sich ohne Verzug entschlossen und einmütig diesem Werke zu widmen, das eine dringende Forderung der Seelsorge ist. Kein einziger Unserer Söhne, die sich unter größter Gefährdung ihres Seelenheils den sozialistischen Gewerkschaften anschließen, soll sich mit der Ausrede rechtfertigen können, er sei notgedrungen durch die Sorge um sein Wohlergehen dazu veranlasst worden, weil « die Kirche und jene, die sich als ihre treuesten Anhänger ausgeben, es mit den Reichen halten, geringschätzig auf die Arbeiter herabschauen und sich nicht um sie kümmern».[5]

d) Katholische Aktion und religiöse Unterweisung

11 Um ein so hohes Ideal zu verwirklichen, ist aber noch etwas anderes notwendig. Nur zu oft werden die breiten Massen infolge mangelhafter religiöser Kenntnisse eine leichte Beute schlauer und gemeiner Agitatoren; deshalb müssen sie in Stand gesetzt werden, stets besser. einzudringen in die lichtvolle Wahrheit der christlichen Lehre, die alle Leiden lindert, alle Zweifel bannt, alle Verzichte adelt und jeder aufnahmebereiten Seele die beglückenden Pfade der Tugend und 12 der christlichen Hoffnung ebnet. Eine der vornehmsten Aufgaben der Katholischen Aktion wird es folglich sein, sich den Bischöfen und Seelsorgern zur Verfügung zu stellen für die religiöse Unterweisung des Volkes: klarer und leichtfasslicher Unterricht der Kinder in den elementaren Wahrheiten, die ihnen eine zuverlässige Wegleitung durch das ganze Leben sein sollen; fortschreitende Vertiefung und immer genauere Erfassung der Lehre Jesu Christi in den Kreisen der heranwachsenden Jugend; in den Herzen der Erwachsenen endlich feste Verankerung der Überzeugung, dass ihnen aus dem Studium und der Betrachtung der von unserem Herrn Jesus Christus verkündeten Wahrheiten in allen Lebenslagen Licht, Trost und Kraft, deren sie bedürfen, in reichem Maße zufließen werden. Fürwahr, das Katecheten-Apostolat ist ein weites Wirkungsfeld und ein ausgezeichnetes Mittel für großmütige Christen, die Seelen für Christus gewinnen wollen.

e) Katholische Aktion und Presseapostolat

13 Ferner hat die Katholische Aktion in Ihrem Lande - wie übrigens in allen andern Nationen - sich mit größter Hingabe noch einem andern Apostolat zu widmen: der Förderung und Verbreitung der guten Presse, namentlich der Tageszeitungen und Zeitschriften, die infolge ihrer hohen Auflagen und Beliebtheit auch den größten Einfluss auszuüben vermögen. Und zwar verstehen Wir unter guter Presse nicht nur jene Schriften, die keine Angriffe gegen den Glauben und die Sittenlehre enthalten, sondern auch jene, die sich außerdem als Wortführer des Glaubens und Vorkämpfer der christlichen Moral bewähren. Es ist wohl kaum notwendig, die erzieherische Macht guter Zeitungen in Familie und Gemeinwesen noch eigens zu beweisen. Das ist eine alltägliche Erfahrungstatsache, genau wie anderseits auch der unheilvolle Einfluss der schlechten Presse, besonders in den Kreisen der Jugend, wo sie oft noch weiter verbreitet ist als die gute. Denn auch hier findet leider das Christuswort seine Bestätigung: Die Kinder dieser Welt sind unter ihresgleichen klüger als die Kinder des Lichtes.[6] Der schlechten Presse muss also unbedingt die gute entgegengestellt werden. Auch auf diesem Gebiet gilt es, die antike Losung zu verwirklichen: « Contraria contrariis curantur -Gegensätzliches wird durch Gegensätzliches geheilt ».

Wir vertrauen darauf, dass dank den Bemühungen der Katholischen Aktion die gesunden Veröffentlichungen sich vermehren und verbreiten werden, wie es unsere Zeit erfordert, und dass vor allem jede katholische Familie eine Zeitung bezieht, die dem Geiste der Kirche voll entspricht und ihr somit einen kostbaren Dienst leistet zur Verchristlichung der Volksseele.

14 Die Herausgabe einer gut geführten Zeitung, die sich neben der Übermacht der gegnerischen Presse zu behaupten: vermag, verschlingt heute ungeheure Summen. Daher scheint es Uns auch auf diesem Gebiet ein Gebot der Stunde zu sein, mit vereinten Kräften vorzugehen, d. h. alle großmütigen Anstrengungen der Katholiken in den Dienst eines gemeinnützigen Werkes zu stellen, und wäre es auch unter Verzicht auf Sonder- und Lokalinteressen zugunsten der Allgemeinheit, sowie unter Aufwand aller Opfer, die eine so wichtige Sache erheischt.

Schluss: Vorbedingung des Erfolges: Eintracht und Zusammenschluss

15 Einheit in der Gesinnung und Zusammenschluss aller Kräfte, das ist die erste Bedingung für das Gelingen sämtlicher Unternehmungen der Katholischen Aktion wie auch der Kirche. Ist das nicht der Wunsch des Erlösers und gewissermaßen das Vermächtnis seines letzten Willens an seine Jünger: Damit sie eins seien?[7] Das ist auch Unser Wunsch für die Gläubigen und den Klerus Ihres Landes. Mögen sie alles hintansetzen, was sie im rein zeitlichen Bereich trennen könnte, um eines Herzens und eines Willens nur die Ehre Gottes und das Heil der Seelen zu suchen.

Damit Unsere Erwartungen ~ die ja auch jene des portugiesischen Episkopates sind - mit Gottes Gnadenhilfe glücklich in Erfüllung gehen, erteilen Wir Ihnen, geliebter Sohn, den Bischöfen, dem Klerus und allen Laien Ihres Landes, jenen zuvor, die sich der Katholischen Aktion zur Verfügung stellen, als Unterpfand Unseres besonderen Wohlwollens den Apostolischen Segen.

Gegeben zu Rom bei St. Peter, am 10. November 1933,

im zwölften Jahre Unseres Pontifikates

Papst Pius XI.

Anmerkungen

  1. Pius XI., Apostolisches Schreiben an Kardinal Conçalves Cerejeira, Patriarch von Lissabon, über die Organisation der Katholischen Aktion in Portugal. AAS XXVI (1934) 628-633.
  2. Röm 12,5 EU.
  3. Joh 10,10 EU.
  4. VgI. Pius XI., Rundschreiben Quadragesimo anno über die gesellschaftliche Ordnung, vom 15. Mai 1931. AAS XXIII (1931) 177-228.
  5. Pius XI., Rundschreiben Quadragesimo anno vom 15. Mai 1931. AAS XXIII (1931) 217.
  6. Lk 16,8 EU.
  7. Joh 17,22 EU.
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