Diskussion:Abtreibung

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(Neuer Abschnitt - Betrifft Zitat von Mutter Teresa)
(Betrifft "Folgen für nachgeborene Kinder")
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--Gandalf 20:45, 19. Aug 2007 (CEST)
 
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== Betrifft "Folgen für nachgeborene Kinder" ==
 
  
 
Mir ist absolut nicht klar, woher dieser Schmarrn kommt. Ich halte es für absoluten Unsinn und kann glaubhaft versichern, dass die beschriebenen Symptome definitiv nicht der Wirklichkeit entsprechen. Ich hätte gerne einen Link zu dieser ominösen Studie.
 
Mir ist absolut nicht klar, woher dieser Schmarrn kommt. Ich halte es für absoluten Unsinn und kann glaubhaft versichern, dass die beschriebenen Symptome definitiv nicht der Wirklichkeit entsprechen. Ich hätte gerne einen Link zu dieser ominösen Studie.
  
Julschen, 25.1.2012
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-- [[Benutzer:Julschen|Julschen]] 11:53, 25. Jan. 2012 (CET)
 
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"Die schlimmste Krankheit, die keine Medizin jemals heilen kann, ist das Gefühl, unerwünscht und von allen verlassen zu sein. Das grösste Übel ist die furchtbare Gleichgültigkeit gegenüber dem Nächsten."
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Was hat dieses Zitat mit dem Thema zu tun? Ein abgetriebenes Kind kann wohl kaum das Gefühl empfinden "unerwünscht und von allen verlassen zu sein". Und auch der zweite Teil ist viel zu allgemein, als das man ihn direkt auf diese brisante Thema beziehen könnte.
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Auch hier wäre also ein Link und eine Beschreibung des Zusammenhangs sehr sinnvoll, ansonsten macht dieses Zitat an dieser Stelle absolut keinen Sinn.
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-- [[Benutzer:Julschen|Julschen]] 11:52, 25. Jan. 2012 (CET)
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== Betrifft der "demographische Wandel" ==
 
== Betrifft der "demographische Wandel" ==

Version vom 25. Januar 2012, 11:53 Uhr

Danke für das Starten des Artikels, aber er gehört noch dringend überarbeitet. So ist das kein kathpedia-tauglicher Artikel.

--Gandalf 20:45, 19. Aug 2007 (CEST)

Mir ist absolut nicht klar, woher dieser Schmarrn kommt. Ich halte es für absoluten Unsinn und kann glaubhaft versichern, dass die beschriebenen Symptome definitiv nicht der Wirklichkeit entsprechen. Ich hätte gerne einen Link zu dieser ominösen Studie.

-- Julschen 11:53, 25. Jan. 2012 (CET)

Betrifft der "demographische Wandel"

Der demographische Wandel ist keine Folge einer Massenabtreibung. Stand 2003: 12 von 1000 Frauen treiben ab, im Alter von 15-44. Hochgerechnet ist das zwar eine große Anzahl an abgetriebenen Kindern, aber dies gleich als Ursache für den demographischen Wandel vorzuschieben, vorallem als Alleinursache, ist kurzsichtig und beschränkt. Es gibt genügend andere Gründe, wobei die wichtigsten die bessere medizinische Versorgung ist und in Folge dessen eine höhere Lebenserwartung sowie die Tatsache, dass in unserer kapitalistisch geprägten Welt eine Karriere wichtiger ist, als eine Famile, weswegen die Geburtenraten zurück gehen.

Allerdings scheint mir, dass hier gerne Tatsachen verdreht werden, damit sie besser ins Bild passen, ohne auf die tatsächlichen Fakten einzugehen.

Hier der Link zu der oben genannten Studie: http://www.svss-uspda.ch/de/facts/weltweit.htm

Übrigens: Die Abtreibungen erreichen eine höhere Zahl in Ländern, wo sie verboten sind, wo Kondome und Verhütungsmittel allgemein, verpönt sind und wo nicht richtig aufgeklärt wird. Aber selbst in solchen Ländern, ich spreche hier vorallem vom Kontinent Afrika, ist absolut nicht von einem demographischen Wandel zu sprechen.

-- Julschen 11:51, 25. Jan. 2012 (CET)

Betrifft Zitat von Mutter Teresa

"Die schlimmste Krankheit, die keine Medizin jemals heilen kann, ist das Gefühl, unerwünscht und von allen verlassen zu sein. Das grösste Übel ist die furchtbare Gleichgültigkeit gegenüber dem Nächsten."

Was hat dieses Zitat mit dem Thema zu tun? Ein abgetriebenes Kind kann wohl kaum das Gefühl empfinden "unerwünscht und von allen verlassen zu sein". Und auch der zweite Teil ist viel zu allgemein, als das man ihn direkt auf diese brisante Thema beziehen könnte.

Auch hier wäre also ein Link und eine Beschreibung des Zusammenhangs sehr sinnvoll, ansonsten macht dieses Zitat an dieser Stelle absolut keinen Sinn.

-- Julschen 11:52, 25. Jan. 2012 (CET)

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